Ein österreichischer Erfinder!

Innovationspionier in Kunststoffentwicklungen und Produktionen!

Weiteres und Informationen zu Heinrich Pichler in Vorbereitung!

 

In den Jahren 1983-1986 entwickelte zur Zeit der Baustoffhändler u. Bauunternehmer Josef Larcher (Bautechniker) mit dem Verfahren des Heinrich Pichler (Kunststoff-Entwickler) - ein nach herkömmliche Form begehbares, eiförmiges (ÖNORM B5070, DIN4032; 4935) Kunststoff-Kanalrohr (aus Duroplast).

 

Bild: Scheitelbruchlastprüfling aus Modellprüfung (bvfs)

 

Diese Entwicklung aus glasfaserverstärktem Phenolharz (duroplastische Kunststoffe) konzentrierte sich auf ein - in Anlehnung an HR. Dipl.-Ing. Dr.techn. Kienberger (lt.Dis.) - biegeweiches, erschütterungsfestes, säure- u. laugenbeständiges, unbrennbares, schliefbares, eiförmiges Kunststoff-Kanalrohr (80/120 cm) mit einer Wandstärke von nur 12mm und stampfte - mit einer sensationellen Scheitelbruchlast von 107,2 kN/m - das herkömmliche Betonrohr (gefordert 77,0 kN/m lt. ÖNORM B5070) hinsichtlich dieser so wichtigsten Erfordernis in Grund und Boden.

 

(Die zur Realisierung erforderliche Versuchsstrecke unter der Autobahn durch scheiterte an fehlende Finanzmittel!)

 f. d. R.  CADFORM (UK)                                                                                            (Copyright by CADFORM)